Kaffee La Victoria aus der Regensburger Kaffeerösterei

mio02-2013> Rehorik

Rehorik unterstützt aktiv die Kaffeebauern der Kooperative Comsa und gibt den Menschen in Honduras eine Perspektive für die Zukunft.

Weltweit wird eine große Menge Kaffee angebaut. Mit etwa 30 Millionen Sack pro Jahr ist Brasilien das größte Produktionsland. Das ist auch notwendig, denn Kaffee ist weltweit eines der wichtigsten Getränke. In Deutschland steht Kaffee an der Spitze mit einem Jahreskonsum pro Kopf von etwa 150 Litern.

Die meisten Kaffeetrinker machen sich keine Gedanken, wo ihr schwarzer Wachmacher überhaupt herkommt. Die meisten freuen sich, wenn sie mal wieder ein Schnäppchen gemacht haben: Heute im Angebot 100 % Arabica, vollgepackt mit allen Siegeln und Zertifizierungen, die es gibt, für nur 4,99 Euro pro Pfund. Qualität kann man für solche Preise nicht erwarten und auch nicht, dass die Kaffeebauern, die den Kaffee anpflanzen, davon leben können. Da muss die ganze Familie ran und arbeiten, damit es für das Essen reicht. Die Schule kann nur sporadisch besucht werden. Hier macht nur einer Geschäft: die Industrie. Es geht um Massenproduktion, da wird nicht an die Menschen und die Natur gedacht.

Doch es geht auch anders. Joachim und Heiko Rehorik, Kaffeeröster in dritter und vierter Generation, waren im September 2013 in Honduras bei der Kooperative Comsa zu Besuch. Der Name Comsa steht für Cafe Organico Marcala S.A. Marcala liegt im Hochland von Honduras. Es ist der Name einer kleinen Stadt in den Bergen und bezeichnet gleichzeitig eine Region mit besten klimatischen Bedingungen für den Anbau von Kaffee. Die Kooperative Comsa besteht seit 2004. Mittlerweile haben sich 840 Kaffeebauern angeschlossen. Die Köpfe der Kooperative sind Marcos und Rodolfo, die mit Leidenschaft und Wissen ihre Kaffeebauern unterstützen, wo es nur geht. Düngemittel werden rein biologisch selbst hergestellt. Die Bauern kochen Mineralien aus Steinen, fügen kompostierte Erde hinzu und recyceln alles, was nach der Kaffeeproduktion übrig geblieben ist.

Die Führung der Bauern macht die Kooperative zum Vorzeigebetrieb. Sie leben mit der Natur und respektieren sie. Der Umgang mit ihren Mitmenschen ist einzigartig. Sie tauschen ihr Wissen aus und entwickeln sich dadurch in kurzer Zeit weiter. Hier wird zusammengearbeitet und gegenseitig unterstützt. Sie bauen hochwertige Qualitäten an und erzielen damit wesentlich bessere Preise als mit konventionellem Kaffee. Die Bauern verstehen, dass sie nur mit Qualität ihren Kindern eine gute Ausbildung bezahlen können und bilden damit die Wurzeln für ein ganzes Land. Sie stecken mit ihrer positiven Energie Nachbarn und andere Farmen an. Somit kommen immer mehr Mitgliedsbetriebe dazu und können an dem Erfolg teilhaben.

Eine Plantage, die nachhaltig betrieben wird, kann bis zu 60 Jahre lang bewirtschaftet werden. Bei konventionellem Anbau ist die Erde nach kurzer Zeit so vergiftet, dass auf der Plantage nach 10 Jahren kein Kaffeeanbau mehr möglich ist. Kaufen Sie den Kaffee La Victoria bei Rehorik in Regensburg. So unterstützen Sie aktiv die Kaffeebauern der Kooperative Comsa und geben den Menschen in Honduras eine Perspektive für die Zukunft. Der Kaffee ist von bester Qualität und wird in der Regensburger Kaffeerösterei Rehorik schonend bei niedrigen Temperaturen geröstet. Er kann damit sein volles Aroma entfalten und ist gleichzeitig gut verträglich. Rehorik röstet traditionell mit über 80 Jahren Rösterfahrung. Der Kaffee ist nach einer Kleinstadt in der Region Marcala benannt: Victoria. Es gibt ihn sowohl als Espresso, als auch als Filterkaffee.


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